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25 Jahre cft Schweiz Teil 3

von WM (Kommentare: 0)

2003

Januar: Kundgebung gegen Erotikmesse auf dem Olma-Gelände in St. Gallen. Mit einer Kundgebung vor dem Zugang zum Messegelände machte man die Besucher auf die Gefahren der Pornographie und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft aufmerksam.


Oktober: Erneute Wahlhilfe zu den National- und Ständeratswahlen. Wie schon vier Jahre zuvor, stellte man interessierten Bürgern wieder eine Entscheidungshilfe zur Verfügung.

2004

Januar: Unterstützung des Referendums von cft gegen das Stammzellenforschungsgesetz. Damit sollte die Forschung an embryonalen Stammzellen des Menschen in der Schweiz unterbunden werden.

Juli: Beteiligung an der Unterschriftensammlung gegen das Partnerschaftsgesetz. Am 18. Juni hatte das Parlament das neue Partnerschaftsgesetz verabschiedet, welches die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare ermöglichte. Das Referendum erreichte das notwendige Quorum von 50’000 Unterschriften.

2005

Frühling: Abstimmungskampf gegen das Partnerschaftsgesetzt. cft beteiligte sich mit Briefen und Aufrufen gegen das Partnerschaftsgesetz. Möglichst viele sollten da-für gewonnen werden, die Familie, bestehend aus Mann, Frau und deren Kindern, zu schützen und ein Nein einzulegen.


5. Juni: Schwarzer Tag für die Familie in der Schweiz. Das Stimmvolk sagte deutlich ja zum Partnerschaftsgesetz.

2006

Die cft-Arbeitsgruppe «Betroffenes Spital» mit Stand am SBK-Kongress in Luzern. Mit einem lebendig gestalteten Stand wollte die Arbeitsgruppe, welcher Vertreterinnen und Vertreter des Medizinalbereichs angehörten, auf die Problematik der Sterbehilfe aufmerksam machen.

2007

Kundgebung gegen die grösste Ero-tikmesse im Hallenstadion Zürich. Auf 5000m2 Ausstellungsfläche wollte sich die grösste Erotikmesse in Szene setzen. Mit Plakaten und Handzetteln stand eine Gruppe von Christen vor dem Hallenstadion. Alt-Nationalrat Markus Wäfler (EDU) war ebenfalls vor Ort. Er entgegnete einem Veranstalter, welcher unsere Unkenntnis über das im Stadion Gezeigte kritisierte mit der Feststellung, er brauche keinen Misthaufen zu durchwühlen, um festzustellen, dass dieser stinke.


Oktober: Dritte Wahlhilfe von cft zu den National- und Ständeratswahlen. Diesmal wurde das Stimmverhalten der im Parlament vertretenen Parteien zu Vorlagen aufgeführt, welche christliche Werte betrafen wie das Partnerschaftsgesetz, Schwangerschaftsabbruch oder Sterbehilfe.

2008/2009

Mai/Juni: Europride in Zürich. Während dieser Zeit fand in Zürich das Festival für Gleichgeschlechtliche statt. cft unterstützte die Petition der «Familienlobby Schweiz», welche sich gegen die Durchführung des Anlasses wandte.


29. November: Abstimmung über die Minarett-Initiative. cft empfahl die Annahme der Initiative, weil dadurch die Glaubens- und Gewissensfreiheit der Muslime nicht eingeschränkt würde. Die Initianten argumentierten, dass der Verfassungsartikel die Ausstrahlung von falschen Signalen verhindere. Minarette könnten als Machtsymbole in unserem Land verstanden werden.

2010

18. September: Erster «Marsch fürs Läbe» auf dem Zürcher Helvetiaplatz. Als Mitglied der Trägerschaft unterstützte cft die Durchführung aktiv. Rund 800 Personen beteiligten sich an der Kundgebung und dem anschliessenden Marsch durch die Innenstadt. Es sollte zugleich auch der letzte Marsch sein, der ohne Störung und Lärm durchgeführt werden konnte.

2011

Juni: Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule. cft setzte sich aktiv für die Unterschriftensammlung ein. Dadurch sollte dem Einzug einer für Kinder schädlichen Sexualpädagogik in den Lehrplan 21 entgegengewirkt werden.

17. September: Zweiter «Marsch fürs Läbe» ist nur dank massivem Polizeieinsatz durchführbar. Die erfreuliche Anzahl von 1500 Personen nahm am Marsch teil. Die Veranstaltung erfuhr massive Störungen. Der überkonfessionelle Gottesdienst nach dem Marsch war nur unter Polizeischutz durchführbar.

2012

Zwanzig Jahre «Christen für die Wahrheit». Wir danken allen, welche sich in dieser Zeit aktiv für die christlichen Werte eingesetzt haben und wir wollen dies auch in Zukunft weiter tun.

Mit diesem Aufruf beenden wir unseren Rückblick und vertrauen auf Gottes Führung und Leitung in der zukünftigen Arbeit von cft. 

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