News-Details

25 Jahre cft Schweiz

von cft (Kommentare: 0)

Ein chronologischer Rückblick auf die Ereignisse, Teil 1: 92-96

1992

Januar: Gründung von cft Schweiz
Simon Thöni ist Gründungspräsident
Oktober/November: Lehrcomic Jo (Aidsverhütungskampagne)
Dezember: Mission 93, Stand an internationaler Missionskonferenz


1993

1993 - Kundgebung zu "Jesus Christ Superstar" in Zürich
  • Protest von 30-40 Frauen gegen California Dream Men Striptease in Zürich und Basel
  • Gründung eines französischsprachigen Subkomitees in der französischen Schweiz
  • September: Erfolgreiche Briefaktion gegen Benetton-Werbung (HIV-positiv/anzügliche Bilder)
  • November: Kundgebung beim Musical «Jesus Christ Superstar» in Basel (300-350 Menschen aus der Schweiz und den umliegenden Regionen)

1994

1994 - Protest gegen einen Männerstrip
  • Februar: Protest gegen Männerstrip in St. Gallen und Amriswil
  • Aufruf zur Unterstützung der Initiative «Jugend ohne Drogen» (gegen die Legalisierung von Drogen)
  • April: Erste Jahresversammlung (zentrale politische Themen des Jahres sind Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare, Abtreibung, Kampf gegen die Legalisierung von Drogen, Abänderung des Eherechts)
  • Kundgebung an der Synode der reformierten Kirche des Kantons Graubünden zum Thema Homosexualität und Kirche (ausgelöst durch die Trauung eines lesbischen Paares im Herbst 93)
  • «Wahre Liebe wartet» beginnt Aktionen in der Schweiz
  • UNO-Jahr der Familie: Mehrere Aktionen zum Erhalt der traditionellen Familie – Motto «Passt dein Puzzle?»
  • November: Erfolgreiche Briefaktion gegen Lehrmittel zur Sexualkunde und AIDS-Aufklärung in St. Gallen
  • Neu ist Jürg Läderach Präsident von cft Schweiz
Neu ist Jürg Läderach Präsident von cft Schweiz

1995

  • Das Bulletin 1/95 erscheint erstmals auch in Italienisch
  • Die französische Ausgabe folgt kurz darauf im gleichen Jahr
  • Mai: Jahreskonferenz zum Thema AIDS und Abtreibung (Brief an den Bundesrat zur geplanten Resolution des Strafrechts über Abtreibung)
  • Briefaktion gegen Anti-AIDS Werbung des BAG

1996

  • Petition zur Gewissensfreiheit der Hebammen wird unterstützt: Hebammen sollen ausgebildet werden können, ohne an Abtreibungen teilnehmen zu müssen
  • Mai: Gründung der Vereinigung «Betroffenes Spital»
  • Juli: Treffen von 600-800 Christen auf dem Rütli für eine Rückbesinnung auf Gott
  • Annahme der Petition «Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare» und Ablehnung der Petition «Für die Förderung gesunder Familien und gegen die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare»
  • Kritik an dem abgeschwächten Gegenvorschlag des Ständerates zur Volksinitiative «Jugend ohne Drogen» und Kartenaktion für die Ablehnung dieser Version
  • Kanton Zürich: Ablehnung der  Petition zur Gewissensfreiheit der Hebammen

Zurück

Einen Kommentar schreiben