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Nein zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare

von cft (Kommentare: 0)

Die Eidgenössischen Räte haben am 17. Juni einer Änderung des Adoptionsrechts zugestimmt. Diese erlaubt, dass gleichgeschlechtliche Paare, welche in einer eingetragenen Partnerschaft leben, zukünftig die Kinder des anderen Partners adoptieren können. Wie schon mehrmals an dieser Stelle berichtet, ist somit der Status der Familie als eine Verbindung von Mann und Frau und deren Kindern gefährdet. Ein Kind hat immer eine Mutter und einen Vater. Das soll auch so bleiben!
Zwei Väter und zwei Mütter entsprechen nicht dem Schöpfungsgedanken.
Leider können sich zwei gleichgeschlechtliche Frauen, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, durch eine Samenspende den Kinderwunsch erfüllen. Durch die Gesetzesänderung können diese dann von der Partnerin adoptiert werden. Dem Volk wird vorgegaukelt, dass nur Kinder, welche aus einer vorherigen heterogenen Beziehung stammen, adoptiert werden können. Dem ist nicht so!
Weiter ist die Gefahr gross, dass als Folge die Zulassung der Leihmutterschaft in der Schweiz gefordert wird. Denn was für Frauen durch eine Samenspende zu erlangen ist, können Männer nicht erreichen. Die Leihmutterschaft ist in der Schweiz verboten. Das Bundesgericht hat durch ein Urteil die beantragte Vaterschaft eines gleichgeschlechtlichen Partners nicht anerkannt (Urteil 5A_748/2014 vom 21. 5. 15).
Bundesrat und Parlament haben dem Schweizervolk anlässlich der Abstimmung über die eingetragene Partnerschaft für Gleichgeschlechtliche versprochen, dass eine spätere Adoption von Kindern nicht zugelassen werden soll. Dieses Versprechen wurde mit der Revision des Adoptionsrechts gebrochen.
Verschiedene Organisationen haben gegen die Änderung des Adoptionsrechts das Referendum ergriffen. Unterstützen Sie dieses mit Ihrer Unterschrift und fragen Sie Ihre Nachbarn ebenfalls um Unterstützung. Dadurch kann per Volksabstimmung  die natürliche Familie erhalten bleiben.
Bitte achten Sie darauf, dass nur Stimmberechtigte aus der gleichen Wohngemeinde auf dem gleichen Bogen unterschreiben können.

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