Gut 200 interessierte Zuhörer besuchten die Jahreskonferenz von cft Schweiz. Die Welt der unsichtbaren Mächte wurde von den Referenten Monika Dätwyler - Thema: 'Harry Potter', Martin Kamphuis - Thema: 'Buddhismus' und Michael Ngubane - Thema: 'Okkulte Verstrickungen' beleuchtet.

Monika Dätwyler stellte in ihrem Vortrag die Welt von Harry Potter vor. Sämtliche bisher erschienene Potter-Bände der englischen Autorin Joanne K. Rowlings waren Bestsellers. Die Referentin unterrichtet selbst an einer christlichen Privatschule und kennt die Beeinflussbarkeit der jugendlichen Phantasie aus ihrem Alltag. Das Ziel ihrer Ausführungen war, die Wurzeln von Harry Potter offen zu legen und die Verführungen, die von diesen Büchern ausgehen, zu verdeutlichen. Mit Hilfe von Multimedia-Elementen stellte sie die Personen aus den Büchern vor, erklärte ihre Rollen und deren Bedeutung. Monika Dätwyler konnte klar aufzeigen, dass der Inhalt dieser viel gepriesenen Kinderbücher offensichtlich auf Okkultismus basiert.

Als nächster Referent wies Martin Kamphuis, ein gebürtiger Niederländer und ehemaliger Buddhist, mit seinem Lebensbericht auf den okkulten Hintergrund dieser Religion hin. Als junger Mann war er auf der Suche nach Wahrheit in ihre Fänge geraten. Martin Kamphuis klärte die Zuhörer darüber auf, dass es im Buddhismus gar keinen Gott gibt. Gutes und Böses müssen in eine Harmonie gebracht werden. Die vollkommene Leere bringt die Erleuchtung, was als Nirvana oder Buddha bezeichnet wird, Rituale spielen eine wichtige Rolle. Anhand einiger Fotos aus seiner buddhistischen Vergangenheit wurde deutlich, welch eine Finsternis sich hinter dieser stets lächelnden Fassade verbirgt. Durch die Kraft des Evangeliums von Jesus Christus erfuhr Martin Kamphuis die Befreiung von unsichtbaren Banden.

Als letzter Redner zeigte Michael Ngubane mittels persönlicher Erlebnisse die Dunkelheit des Ahnenkults und der Zauberei auf. Sein ebenfalls von Fotos umrahmter Vortrag zeigte die Verstrickungen des Okkultismus deutlich auf. Seine Ausführungen trafen die Zuhörer. So erfuhren sie von üblen, Ekel erregenden Praktiken, welche unter dem Einfluss der Zauberei durchgeführt wurden, wie etwa das erzwungene Erbrechen in das Maul einer Ziege, um ein Unglück von sich abzuwenden. Auch die Art wie der Referent ein Glied seines Finger in einer Beschwörungszeremonie verlor, rüttelte auf. Doch als Jesus in sein Leben kam, wurde er auf wunderbare Weise von diesen finsteren Verstrickungen frei. Darum unterstreicht Michael Ngubane die Notwendigkeit der Verkündigung des Evangeliums in Afrika und der ganzen Welt.
Die Beiträge machten deutlich, dass Jesus die Macht der Sünde und der Finsternis gebrochen hat und Sieger ist. Er ist die befreiende Hilfe für jeden Menschen.

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