Es ist soweit! Die angekündigte Volksinitiative zum Schutz der Kinder vor der Sexualisierung durch die Bildungsinstitutionen ist gestartet worden. Aufgerüttelt durch die Bestrebungen des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik der PH Zentralschweiz, den Sexualkundeunterricht bereits ab dem Kindergarten im neuen Lehrplan 21 zu verankern und durch die Absicht der Basler Schulbehörden, „Sexboxen und -koffer“ bereits ab dem Kindergarten in den Unterricht einzuführen, wurde letztes Jahr die erfolgreiche Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule mit über 90‘000 Unterschriften bei der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) eingereicht. Es folgt nun eine Volksinitiative, welche erstens das Grundrecht der Erziehungsverantwortung der Eltern und zweitens den Schutz der Unversehrtheit der Kinder und Jugendlichen in Bezug auf den Sexualkundeunterricht in der Verfassung festschreiben will. Damit werden die Leitplanken für Lehrpläne und Gesetze vorgegeben. Die Initiative verfolgt gemäss dem Initiativkomitee, welches politisch breit und prominent abgestützt ist, fünf Hauptziele:

1. Sie will in der Verfassung festschreiben, dass Sexualerziehung Sache der Eltern ist.

2. Vor dem vollendeten 9. Altersjahr soll es keinen Sexualkundeunterricht und keine Sexkoffer geben.

3. Ab dem vollendeten 9. Altersjahr ist freiwilliger Sexualkundeunterricht möglich.

4. Ab dem vollendeten 12. Altersjahr kann obligatorischer Biologieunterricht (Achtung, nicht Sexualkundeunterricht!) über die menschliche Fortpflanzung und Entwicklung erteilt werden.

5. Ab Kindergarten kann hingegen schon Präventionsunterricht gegen Kindsmissbrauch erteilt werden. Nur darf dieser Unterricht keinen sexualkundlichen Inhalt haben.

Diese Volksinitiative wird von cft begrüsst und unterstützt. Es ist Zeit, dass politisch ein Weg gesucht wird, der den Schutz unserer Kinder in einer Gesellschaft, die immer stärker von den christlichen Werten abrückt, hervorhebt und stärkt. Unterschreiben Sie den beiliegenden Unterschriftenbogen und lassen Sie stimmberechtigte Personen aus Ihrer Wohngemeinde mitunterzeichnen. Senden Sie ganz oder teilweise ausgefüllte Bögen an die angegebene Adresse.

Informiert bleiben!

 

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