Die Sammelfrist zur Volksinitiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ läuft am 19. Dezember ab. Das Begehren verlangt, dass die sexuelle Aufklärung in der Hauptverantwortung der Eltern bleibt. Im Initiativtext ist festgelegt, dass in der Schule kein Sexualkundeunterricht vor dem neunten Altersjahr stattfinden darf. Danach kann mit dem Einverständnis der Eltern freiwilliger Sexualkundeunterricht durch den Klassenlehrer erfolgen. Ab zwölf Jahren kann obligatorischer Biologieunterricht über die menschliche Fortpflanzung und Entwicklung in der Schule erteilt werden. Unterricht zur Prävention von Kindsmissbrauch ab dem Kindergartenalter darf keine Sexualkunde enthalten.

Das Initiativkomitee ist zuversichtlich, dass die Initiative zustande kommt. Bereits Mitte Oktober wurden über 90‘000 Unterschriften gesammelt und es laufen noch weitere Sammelaktionen. Es benötigt aber die tatkräftige Unterstützung bis zum Ablauf der Frist, damit das Vorhaben gelingt und das Volk über die Initiative entscheiden kann. Cft unterstützt die Initiative seit Beginn der Sammlung aktiv. In einer Gesellschaft, die immer stärker von den christlichen Werten abrückt, ist es notwendig geworden, dass unsere Kinder selbst im Schulunterricht vor der Einflussnahme zugunsten der sexuellen Unmoral geschützt werden. Wer mitbekommen hat, mit welchen Inhalten unsere Kinder in aktuellen Lehrschriften und auf öffentlich geförderten Informationsplattformen konfrontiert werden, der schämt sich, die dargestellte sexuelle Zügellosigkeit auch nur zu erwähnen. Deshalb kann diese Initiative nur der Beginn des politischen Gegensteuerns sein. Vom Zeitgeist geprägte Pädagogen und Fachleute werden verstärkt versuchen, das sogenannte „Gender-Mainstreaming“ zu propagieren. Die Aufhebung der Tabuzone „Sexualkunde in der Volksschule“ soll auch dazu führen, dass bereits Kinder für jegliche sexuelle Orientierung und Praxis vereinnahmt werden können. Die biblisch fundierte Ordnung, wo die Sexualität schützend in die Ehe zwischen Mann und Frau eingebunden ist, wird darin keinen Platz mehr haben. Unterschreiben Sie also die Initiative noch heute, wenn Sie es nicht bereits getan haben, und motivieren Sie auch weitere Personen dazu.

Weitere Informationen:
Überparteiliches Komitee
«Schutz vor Sexualisierung
in Kindergarten und Primarschule»
Postfach
4011 Basel
Tel. 061 702 01 00
Fax 061 702 01 04
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