Nicht alleine das HIV-Virus wird unter der homosexuellen Bevölkerung häufig übertragen, auch das HPV (Humanes Papilloma Virus), wie eine neue holländische Studie zeigt.

Vom HPV sind verschiedene Typen bekannt, darunter einige, die Zellveränderungen an Haut- und Schleimhaut verursachen, welche zu bösartigen Entartungen führen. Daraus entsteht Krebs im Bereich der Genitalorgane und des Analbereichs. Ebenfalls kann es durch Kontaktübertragung zu den gleichen Entartungen in der Mundhöhle führen.

In der Studie aus Amsterdam (van Aar et al, AIDS, Nov.2013) wurden insgesamt 776 Männer untersucht, die Sex mit Männern praktizieren. Davon waren 317 HIV positiv. Im Weiteren hatten 45% der HIV-negativen Männer eine HPV-Infektion und 65% der HIV-positiven. Diese Daten sind alarmierend hoch. Ebenfalls die Tatsache, dass ausgerechnet der Hoch Risikotyp HPV-16 signifikant häufig gefunden wurde.

Wer einen Lebensstil nach Gottes Wort führt, ist gesegnet und auch von den Folgen sexuell übertragbarer Krankheiten geschützt.

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