Es war im Januar 1975, als das Abtreibungsgesetz in Frankreich in Kraft trat. Seither sind beinahe sieben Millionen Kinder getötet worden! Jedes Jahr sind es 210'000 Babys, die das Licht der Welt nie erblicken, das sind mehr als 24 pro Stunde und es bedeutet, dass ein Viertel der Geburten in Frankreich auf diese Weise „wegfällt“.

Verschiedene Organisationen haben auch dieses Jahr – bereits zum sechsten Mal – wieder einen „Marsch für das Leben“ organisiert. Immer mehr Personen nehmen an diesem Anlass teil, noch nie sind es so viele gewesen wie 2010: Am Sonntagnachmittag, 17. Januar, versammelten sich Tausende – die Organisatoren sprechen von 15'000 bis 20'000 – in einer friedlichen Art in Paris. Die grosse Anzahl kommt auch daher, dass dieses Jahr die Unterstützung der Katholiken so gross war wie nie zuvor. Eine wunderbare Gelegenheit also, die Pro-Life-Bewegung zu mobilisieren und gleichzeitig die Welt mit diesem Thema zu konfrontieren.

cft Frankreich hat sich dem Marsch angeschlossen, auch cft Holland und Belgien waren vertreten. Jan de Bruin konnte als Vertreter der niederländischen Delegation ein kurzes Zeugnis geben. 24 junge Frauen von cft trugen eine Halskette aus 24 symbolischen, zehn Wochen alten Embryonen und wurden damit von zahlreichen Journalisten photographiert. Der Termin für eine nächste Auflage des Marsches für das Leben steht bereits: Es ist der 23. Januar 2011.

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